Einbiegen auf die Zielgerade

Von einer Woche, in der viel wiederholt wurde, ich meine ersten Stunden hielt und die ersten Endjahresprüfungen stattfanden.

09. bis 13. Oktober 2023 (Woche 2)

Leider konnte man wegen der laute Hintergrundgeräusche Roseanne's Worte nicht verstehen, aber sie sendet beste Grüße nach Deutschland! Dieses Video beschreibt den Verlauf meiner zweiten Schulwoche ziemlich gut. Man beachte, dass ich dieses Video  mittwochs gegen neun Uhr abends filmte. Was man im Video sehen kann, nennt man hier "Kesha". Das hat nichts mit der Sängerin zu tun, sondern ist eine Art Lernveranstaltung, die sich vom frühen bis zum späten Abend streckt. Es wird dann ein Fach für den kompletten Abend wiederholt. In diesem Fall war das Physik. Die Schülerinnen können Fragen stellen, während eine Lehrkraft verschiedenste Prüfungsaufgaben gemeinsam mit der Gruppe wiederholt oder löst. Gegen neun Uhr gibt es dann eine kleine Essenspause, die ich dann in Form eines Videos festhielt. Alle Schülerinnen schienen motiviert und zu meiner Verwunderung kein bisschen müde. Wieder einmal war ich von der Lernmotivation beeindruckt.
Diese Woche lässt sich also ziemlich einfach zusammenfassen, weil es die letzte Woche vor den Schuljahresabschluss-prüfungen war. Ich hatte zuerst nicht realisiert, dass ich im dritten Trimester an die Schule gekommen war. Das Schuljahr endet also Ende Oktober. Anschließend können Form 1 bis Form 3 zwei Monate Ferien genießen, bis die Schule im Januar mit dem ersten Trimester wieder beginnt. Für Form 4 geht es noch bis Ende November weiter. Sie müssen ihre KCSE-Prüfungen (Kenyan Certificate of Secondary Education, vergleichbar mit unserem Abitur) ablegen.
Für diese Schulwoche bedeutete das also: Pauken, pauken, pauken. Die Unterrichtsstunden bestanden nun hauptsächlich aus Wiederholung. Am Donnerstag fand noch der Deutsch-Kesha statt, bei welchem die Schülerinnen und ich also einen langen Abend (bis ca. 22.00 Uhr) gemeinsam im Deutschraum verbrachten. Dabei tauschten wir uns auch wieder kulturell aus. Ich zeigte ihnen "Nena - 99 Luftballons" und die Aufgabe war, so viel wie möglich vom Liedtext zu verstehen wie möglich. Erst im Anschluss als ich den liedtext erklärte, realisierte ich, dass diese spontante Idee in eine kleine Geschichtsstunde ausartete Anschließend zeigten mir die Schülerinnen auch ihre Lieblingslieder. Nach einigen Runden "Wer bin ich" und "Ich packe meinen Koffer" (Natürlich dürfen diese Klassiker nicht fehlen), trat ich dann den Heimweg an. Am Freitag fand dann die erste Abschlussprüfung in Mathematik der Form 1 statt.
Doch am Morgen vor dieser Prüfung stand noch die offizielle Begrüßung einer neuen Mitarbeiterin an. Ich durfte also bei der wöchentlichen Schulvollversammlung vor allem Schülerinnen und KollegInnen auf die Bühne treten und mich noch einmal kurz vorstellen. Dann gab mir die Schulleiterin Schwester Jane die Hand und von nun an war ich für die nächsten 6 Monate ein offizielles Mitglied der Mukumu Girls' High School. Jey!
Außerdem erwähnenswert sind die häufigen Gewitter, die mich immer noch überraschen. Immer wieder fasziniert von der Physik, die sich da im Himmel abspielt, möchte ich nur einen winzigen Ausschnitt von den vielen Himmelsspektakeln teilen, die ich in der letzten Woche erleben durfte:

Im Folgenden möchte ich kurze Einblicke in einige Erkenntnisse bieten, die ich über die letzte Woche gewonnen habe.

Klicke auf die einzelnen Abschnitte und erfahre mehr...

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Voller Arbeitseifer

Hier geht's um meine Bewunderung für das Kollegium und deren nicht endenden Arbeitseifer.

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Lehre in Mukumu

Hier gibt's einen kleinen Einblick in den Lehrplan und die Art des Lehrens in Mukumu.

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Deutschunterricht

Hier geht's zu den vielen Erkenntnissen, die ich im Deutschunterricht gewinnen konnte.

Voller Arbeitseifer


Jeden Tag voller Einsatz
Was mich bisher am meisten an meinen jetzigen KollegInnen beeindruckt, ist die Arbeit, die sie in diese Schule stecken. Die meisten Lehrkräfte sind von morgens 6.30 Uhr bis abends gegen 18.00/19.00 Uhr in der Schule und unterrichten, korrigieren oder beaufsichtigen. Noch extremer ist die Belastung der Lehrkräfte, die "on duty" (im Dienst) sind. Jede Woche ist eine Gruppe von Lehrkräften dafür verantwortlich, die Schülerinnen von früh bis spät zu beaufsichtigen. Es handelt sich schließlich um ein Internat. Das bedeutet, dass diese Lehrkräfte morgens spätestens 5.00 Uhr in der Schule sein müssen und die Schule abends gegen halb 11 verlassen. Ohne den nicht endenden Arbeitseifer der Lehrkräfte würde das System zusammenbrechen. Nach den ersten zwei Wochen an der Schule sorge ich mich ein bisschen, ob ich da mithalten könnte. Schließlich war ich bisher in der Regel am Nachmittag gegen 5 bereit für den Feierabend. Aber sicherlich hat auch dies eine Schattenseite, schließlich bleibt für ein Privatleben oder Hobbys außerhalb der Schule keine Zeit. 

Berufung statt Beruf
Bei den meisten Lehrkräften merkt man sofort, dass sie nicht nur einen Beruf ausüben, sondern einer Berufung folgen. Die meisten Lehrkräfte spenden zum Beispiel ihren Lohn, den sie für die Förderstunden bekommen, an hilfsbedürftige Schülerinnen. Dabei muss man zudem beachten, dass der Lohn für Lehrkräfte in Kenia nicht besonders hoch ist (monatlich 35.000-53.000 KES = 240-360€). Die Höhe des Lohns ist davon abhängig, ob die Lehrkraft vom Staat angestellt ist. David beispielsweise ist vom Staat angestellt, was so manche Privilegien mit sich bringt. Er verdient etwas mehr und darf ein Haus auf dem Schulgelände anmieten. Jedoch ist nur die Hälfte der Lehrkräfte vom Staat angestellt. Die meisten der restlichen Lehrkräfte werden von der "Teacher Service Commission" bezahlt. Und dann gibt es noch die Lehrkräfte, die benötigt werden, die sich der Staat aber nicht leisten kann. Diese leben dann von einem geringen Teil der Schulgebühren der Schülerinnen. Und trotz dieser Tatsache könnte die Stimmung im Kollegium nicht besser sein.

Immer ein Lächeln auf den Lippen
Die Lehrkräfte hier in Mukumu beeindrucken mich jedoch nicht nur mit ihrem Arbeitseifer, sie machen es mir auch jeden Tag leicht, in die Schule zu gehen. Ich hatte bisher noch keinen Tag, an dem ich keine Lust hatte, aufzustehen. Warum auch, wenn immer die Sonne ins Fenster leuchtet und es die Garantie gibt, mindestens zweimal pro Tag zum Lachen gebracht zu werden. Nicht nur David hat einen herrlichen Sinn für Humor. Besonders unter den Mathematik- und Physiklehrkräften befinden sich so einige Kandidaten, die meiner Meinung nach auch als Comedian durchstarten könnten. Meistens sind es spontane Bemerkungen oder Situationskomik, die mich aus dem Kalten erwischen, manchmal sind es Unterschiede zwischen kenianischer und deutscher Kultur, manchmal nehmen die Lehrkräfte sich auch einfach selbst auf die Schippe.

Lehre in Mukumu


Fast 60 Schülerinnen
Die deutlich andere Lehrkraft-Schülerinnen-Beziehung, die hier an der Mukumu Girls' School herrscht, bewirkt auch einen anderen Unterrichtsverlauf. Die Stunde beginnt mit einer kurzen Begrüßung und anschließend wird in reinem Frontalunterricht der Unterrichtsstoff präsentiert. Selten werden Fragen gestellt. Die Unterrichtsstunden selbst haben also das Ziel, den Unterrichtsstoff vorerst bekannt zu machen. Anschließend wird der Stoff dann in Eigenarbeit verstanden. Bei der Wiederholung des Stoffes können dann Fragen gestellt werden. Diese Phase des reinen Präsentierens läuft übrigens jedes Trimester auf eine Art Wettbewerb hinaus, der zwischen den Lehrkräften stattfindet: Wer wird den Lehrplan in diesem Trimester am schnellsten beenden? Das Ziel ist also den Stoff so schnell wie möglich, zu präsentieren, um anschließend so früh wie möglich mit der Wiederholung beginnen zu können.
Ich durfte meine ersten Mathematikstunden in Form 1 (Klasse 9) zu Brüchen halten. Für mich ist es immer wieder ein Phänomen, wie belebend eine Unterrichtsstunde sein kann. Trotzdem war es schon etwas anderes, fast 60 Schülerinnen vor sich zu haben. Disziplin war jedoch nicht das Problem. Trotz der 50 Teenager im Raum, war absolute Stille, wenn ich etwas erklärte. Ich arbeitete nun eher daran, die Schülerinnen zu ermuntern, Fragen zu stellen, wenn sie etwas nicht verstanden haben oder die Vorteile von Partnerinnenarbeit zu verstehen. 

Andere Ziele, andere Pädagogik
Die Lehrkräfte wollen das beste für ihre Schülerinnen und wollen mit ihrem Arbeitseifer den Schülerinnen ein Vorbild sein. Einen erfolgreichen Bildungsweg zu absolvieren ist das wichtigste Ziel. Nur dann kann an der Universität studiert werden. Ich habe jedoch auch festgestellt, dass diese eher autoritäre Beziehung zu den Schülerinnen auch dazu führt, dass Lehrkräfte glorifiziert werden. Sie werden als Menschen gesehen, die keine Fehler machen oder keine Fehler machen dürfen. Dadurch stieß meine folgende Methode mit den Deutschschülerinnen auf Verwunderung: Mit jedem Fehler, den ich machte und den die Schülerinnen bemerkten, verdienten sie einen Punkt. Bei 10 Punkten erhielten sie eine Belohnung in Form von Lollis. Das sorgte für viele interessante Diskussionen über die deutsche Sprache und für die ein oder andere Situation, in der wir alle herzlich lachen mussten. Schwierig wird es für die Mädchen dann, wenn die Schülerinnen auch von sich denken, keine Fehler machen zu dürfen. Das sorgt für eine Menge Druck und Stress, denen manche Mädchen nicht gewachsen sind. Die beschriebene Beziehung wird auch dann eine Schwierigkeit, wenn sie das Hinterfragen von Dingen stoppt. Die Schülerinnen geben immer ihr Bestes, sich ans gegebene System anzupassen und werden dementsprechend geformt. Bei Widerspruch folgen Konsequenzen, die in Deutschland 1973 glücklicherweise abgeschafft wurden und eigentlich auch in Kenia offiziell verboten sind. Die Schulkultur hat eine lange Tradition und hat der Schule zu Bestleistungen verholfen. Die Schule hat einen sehr guten Ruf im Land. 

Das kenianische Bildungsprogramm
Ich kann natürlich nicht viel über das Bildungssystem in Kenia sagen, da ich mich nur auf meine (bisher kurze) Erfahrung hier in Mukumu und die Aussagen der Lehrkräfte stützen kann. Trotzdem möchte ich zumindest schon eine Sache bemerken, die mir auffällt und die die Lehrkräfte kritisieren. In den meisten Prüfungsfragen geht es darum, Gelerntes wiederzugeben (Nenne, Zähle auf, Gib wieder, ...). Selten findet man auch Aufgaben des zweiten Anforderungsbereiches, bei denen gelerntes Wissen auf einen neuen Kontext übertragen werden soll (Erkläre, Ordne zu, Analysiere, ...). Was man aber nicht findet, sind Aufgaben des dritten Anforderungsbereiches, bei dem eigenständig Probleme gelöst werden sollen (Beurteile, Bewerte, ...). Die meisten Aufgaben laufen darauf hinaus, ein Stichwort oder Signal für einen bestimmten Algorithmus zu erkennen und anschließend den bekannten Algorithmus anzuwenden. Oft sind Herleitungen gänzlich unbekannt. Die Frage, warum etwas funktioniert, wird selten gestellt. Damit arbeiten Lehrkräfte oft darauf hin, die Schülerinnen bestmöglich auf die wahrscheinlichste Prüfungsfragen vorzubereiten. Diese Lehrziele sollen verändert werden. Kenia befindet sich im Wandel hin zum CBC (Competency Based Curriculum), was bedeutet, dass sich von einem inhaltsorientierten Unterricht hin zu einem kompetenzbasierten Unterricht entwickelt wird. Die Kompetenzen sind Kommunikation und Zusammenarbeit, kritisches Denken und Problemlösung, Vorstellung und Kreativität, Nationalität, Selbsthilfe, Selbstwirksamkeit und digitale Bildung. Diese Entwicklung dauert lange und steht noch am Anfang, da der CBC erst 2017 verabschiedet wurde. Noch mangelt es an Vorschriften für die konkrete Umsetzung und an nutzbaren Materialien. 

Für alle, die gerne noch einmal in die Schulzeit eintauchen wollen, folgen hier ein paar Beispiele, zu denen ich Fragen beantworten durfte. Ganz links ein Ausschnitt der Aufgaben, die in meiner Mathematikstunde gelöst werden sollten. Aller Unterricht (bis auf Suaheli) findet in der offiziellen Landessprache Englisch statt, dementsprechend sind auch alle Materialien in englischer Sprache:

Deutsch-unterricht


Mein Fokus in den letzten Wochen des Trimesters lag auf dem Deutschunterricht. Insbesondere beschäftigte ich mich viel mit der diesjährigen Abschlussklasse, bestehend aus 20 Schülerinnen. Die Deutschprüfung besteht aus drei Teilen:

Mündliche Prüfung
- lautes Lesen eines Textes
- 10-minütige Präsentation zu einer gesellschaftlichen/kulturellen Frage

Schriftliche Prüfung (Teil 1)
- Hörverstehen (4 Dialoge, zu denen Fragen beantwortet werden sollen)
- Aufsatz (Verfassen eines Aufsatzes, 220-250 Wörter)

Schriftliche Prüfung (Teil 2)
- Grammatikteil (Grammatikfragen aller Art)
- Leseverstehen (Zwei Texte, zu denen anschließend Fragen beantwortet werden sollen)

Was die Deutschschülerinnen insbesondere mit mir üben wollten, war der mündliche Teil. Dies kam mir wiederum zugute, weil ich so die Antworten der Schülerinnen zu Fragen wie den folgenden erfuhr:

- Was würdest du tun, wenn du Präsidentin wärst?
- Würdest du aus Kenia auswandern? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wohin und warum?
- Welchen Einfluss hatte die COVID-19 Pandemie auf die Bildungslandschaft?
- In welchem Land in Afrika würdest du am liebsten leben?
- Welche Bedeutung hat Wasser für das Leben der Menschen?
- Deine Freundin/dein Freund leidet an HIV/AIDS. Wie kannst du ihr/ihm helfen?
- Ist Geld das Wichtigste im Leben? Warum/warum nicht?
- Du hast bei einem Aufsatzwettbewerb eine Reise nach Deutschland gewonnen. Wie bereitest du dich darauf vor?
- Wie kann man das Problem der Korruption in Kenia lösen?
- Der Präsident meint, dass Kenianer und Kenianerinnen mehr über die Sehenswürdigkeiten in ihrem Land wissen sollten. Was meinst du dazu?
- Jugendliche aus aller Welt haben eine gemeinsame Kultur. Was meinst du dazu?
- Ein Junge gehört zum Vater, ein Mädchen zur Mutter. Was meinst du dazu?
- Ist es besser in der Stadt oder auf dem Land zu wohnen?
- Was kann man gegen den Klimawandel tun?
- Was das Leben der Menschen früher friedlicher als heute?

Ich erfuhr, dass die meisten der Mädchen in Nairobi Medizin studieren wollen, um Krankenschwester, Ärztin oder Anwältin zu werden. Nur wenige erreichen dieses Ziel tatsächlich, da für ein Medizinstudium, die Bestnote in den Abschlussprüfungen erreicht werden muss. Wichtig ist es den Mädchen, später viel Geld zu verdienen, um ihrer Familie helfen zu können. Ihr größter Wunsch wäre es, einmal nach Deutschland zu reisen oder dorthin auszuwandern. Generell bewundern sie die Lebensweise der Menschen in Industrieländern. Das Bild dieser Länder wird ihnen hauptsächlich durch TikTok vermittelt. Die Mädchen lieben es, zu tanzen. Ansonsten listen sie Filme schauen, singen und kochen als ihre Hobbys.  Wenn sie nicht nach Europa auswandern, würden die meisten der Schülerinnen gerne in Südafrika leben wollen, weil es das am weitesten entwickelte Land in Afrika ist.

Zudem gab es insbesondere zwei Themen, die die Mädchen immer wieder mit mir diskutierten wollten: die Liebe zum Fleisch und die Liebe zu Gott.

Die Liebe zum Fleisch
Die Idee des Vegetarismus ist für die Mädchen vollkommen unverständlich. Warum sollte man auf etwas verzichten, was so köstlich ist? Besonders in Kakamega ist Huhn eine Delikatesse. Ich erklärte meinen Standpunkt, aber ich konnte mit keinem meiner Argumente zu den Mädchen durchdringen. Im Gegenteil schauten sie mich mitleidig an, wenn ich ihnen erklärte, dass kein Tier für mich sterben sollte. Gott habe den Menschen Nutztiere zum Essen gegeben, erwiderten die Mädchen, womit ich zu meinem zweiten Punkt komme...

Die Liebe zu Gott
Da es sich um ein katholisches Mädcheninternat handelt, ist der Glaube fest in den Alltag der Schülerinnen eingebunden. Jeden Tag wird gemeinsam und individuell gebetet. Vor Prüfungen versammeln sich die Mädchen gemeinsam, um zu singen und zu beten. Jeden Mittwoch findet eine Messe statt, an der die gesamte Schule teilnimmt. Die Schulleiterin ist eine Nonne. Weil ich mich derzeit als Agnostikerin bezeichnen würde, bin ich beeindruckt davon, wie sicher die Mädchen im Glauben stehen. Auch die Lehrkräfte wissen von meinem Standpunkt und suchen fast täglich das Gespräch mit mir. "God exists!" ("Gott existiert!") ist die Meinung, von der sie mich überzeugen wollen. 

Wer weiß, ob ich bei diesen beständigen Einflüssen nicht vielleicht als fleischliebende Christin zurück nach Deutschland komme... ;)

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