Weitere Erkundungstouren

Von einer Woche, in der ein Projekt fertigestellt wurde, wir einen Flughafen besuchten und ich wenig später mit Rael Nairobi erkundete. 

12. bis 18. Februar 2024 (Woche 20)
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Neben vielen Erkundungstouren in Gebieten in Westkenia diese Woche, habe ich auch in der Schule eine kleine Tour begonnen: Bis ich Ende März das Land und die Schule verlasse, möchte ich in allen Klassen mindestens einmal vorbeigeschaut haben. Ich begann diese Woche mit den Klassen, die direkt gegenüber vom Deutschraum liegen und besuchte die Klassen abends, wenn sie ihre individuelle Lernzeit haben. Auf diese abendlichen Besuche freue ich mich immer besonders, weil dabei so schöne Gespräche entstehen. Am Anfang spreche ich oft mit der ganzen Klasse, aber später gehe ich dann meist etwas im Klassenzimmer herum und unterhalte mich individuell mit den Schülerinnen und frage nach ihren Lieblingsfächern, ihrem Leben außerhalb der Schule und ihren Träumen. Am Ende ist natürlich auch immer Zeit für ein paar Bilder. Wahrscheinlich ist das die Zeit des Tages, zu der ich am meisten lerne...

Der Afrikacup ist zu Ende gegangen und die Elfenbeinküste drehte nach anfänglicher Führung Nigerias noch das Spiel zu einem 1:2. Ich hatte mich dazu entschieden, das Spiel nicht zu schauen, da es an einem Sonntag um 23.00 Uhr begann und am Montag wieder eine neue Schulwoche begann. Die Highlights schaute ich mir natürlich trotzdem an und hörte mir die Eindrücke der anderen Lehrkräfte an.

Übrigens wurde die Freude über den wieder vorhandenen Strom am Montag etwas gedämpft. Ein starkes Gewitter sorgte wieder für ein dunkles Haus. Aber am Dienstag war die Sache dann schon wieder gelöst.

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Am Montag führten wir zudem ein Deutschprojekt fort. Das Goethe-Institut (München) hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben, bei dem Deutsch lernende Schüler und Schülerinnen einen Kurzfilm und einen Aufsatz (beides in deutscher Sprache) einreichen und somit eine zweiwöchige Reise nach Deutschland gewinnen können. Im Film soll es um die eigenen Lebensträume gehen und im Aufsatz soll diskutiert werden, was die beiden Länder Kenia und Deutschland voneinander lernen können. Milli hatte mir das Projekt übertragen und einige Schülerinnen hatten über die letzte Woche schon Ideen gesammelt.
Anita und Jacky (siehe Bild) zeigten die meiste Motivation und hatten viele Ideen, mit denen sie zu mir kamen. Sie arbeiteten zuerst an getrennten Projekten. Irgendwann kam dann Jacky zu mir und meinte, dass sie ihren Aufsatz an Anita weitergeben würde, weil sie ihrer besten Freundin diese Chance so sehr gönnt. Ich wusste, dass das Anitas Chancen erhöhen würde, da Jacky ein Talent für das Schreiben in der deutschen Sprache hat. Freitag letzte Woche hatten wir mit dem Filmen begonnen und auch den Montag- und Dienstagnachmittag verbrachten wir damit bis wir dann am Mittwoch das finale Resultat einreichen konnten. Am 29. Februar werden wir dann erfahren, ob Anita tatsächlich nach Deutschland reisen wird...
Die beiden Endergebnisse des Projekts sind hier zu sehen: 


Und es gab noch weitere erfreuliche Nachrichten aus dem Fachbereich Deutsch. Einige der Schülerinnen aus der Abschlussklasse von letztem Jahr, haben in der letzten Woche einen Deutschtest für das Sprachlevel B1 abgelegt. Dabei werden alle vier Fähigkeiten getestet (Lesen, Schreiben, Hören, Sprechen). Roseanne hatte zwei der beiden Teile direkt bestanden. Trizah hatte gleich drei der vier Teile bestanden. Sobald die beiden die Wiederholungsprüfung in den anderen Kategorien bestehen, steht ihrem Weg nach Deutschland nichts mehr im Wege. Das Level B1 ist so wichtig, weil man mindestens dieses Level braucht, um sich für einen Job oder eine Ausbildung zu bewerben.

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Außerdem wurde diese Woche das Logo für den neuen Abschlussjahrgang veröffentlicht. Was letztes Jahr "The Phoenix" waren, sind dieses Jahr nun "The Eagles" (Die Adler). David ist nun der Hauptverantwortliche für diese Abschlussklassen. Das ist auch der Grund, warum er dieses Jahr noch mehr arbeitet, als letztes Jahr. Man merkt, wie sehr ich sich auch selbst unter Druck setzt, weil er die Mädchen zu den bestmöglichen Ergebnissen bringen will. Er meinte zu mir, dass nun alle Augen auf ihn gerichtet wären: Würde die Klasse unverhältnismäßig schlecht abschneiden, würde er verantwortlich gemacht werden. Vor allem hat er an der Schule einen Ruf als Lehrkraft die Schülerinnen zu sehr guten Leistungen zu führen, was den Druck noch mehr erhöht.
Besonders in den letzten Wochen habe ich mir noch einmal bewusst gemacht, wie hart die meisten Lehrkräfte an dieser Schule arbeiten. Insbesondere die Lehrkräfte, die in der Nähe der Schule wohnen, werden immerzu zur Verantwortung gezogen. 

Umso schöner ist es dann, wenn David zumindest einmal eine kurze Auszeit genießen kann, wie zum Beispiel diesen Mittwoch zum Valentinstag. Am Abend erhielt ich einen Anruf von David. Wie so oft überraschte er mich mit seiner Spontanität: "Come, we go to Golf Hotel." (Komm, wir gehen zum Golf Hotel). Lilian, Linda, David und ich fuhren also abends nach Kakamega und gingen ins Golf Hotel. Dort realisierte ich erst, dass der Valentinstag hier ein recht großes Event ist. Überall waren Rosenblätter verstreut und rote Ballons in Herzform aufgehängt. Mehrere Tische waren von Pärchen reserviert. Wir setzten uns zu viert an einen der schön dekorierten Tische, wo es sich Linda natürlich zu Aufgabe machte, dies schnellstmöglich zu ändern. Sie öffnete den Salzstreuer, verstreute das Salz auf dem Tisch, untersuchte das Geschirr und das Besteck. Die Weingläser konnten wir vorher noch retten. Die elektrische Kerze, die für angenehmes Licht sorgte, brannte nur für etwa 10 Sekunden. Dann nutzte Linda den Strauß mit Rosen als Trompete (weil neben uns eine kleine Jazz-Band für Unterhaltung sorgte), zog ihre Schuhe aus, tanzte herum und sammelte alle Blumensträuße von den umliegenden Tischen ein. Was soll ich sagen... Wir waren auf jeden Fall das Zentrum der Aufmerksamkeit. 

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Das sind die Momente, in denen ich froh bin, 23 Jahre und kinderlos zu sein. Am Ende verbrachte wir aber noch eine schöne Zeit. Die Band spielte angenehme Musik und als das Essen kam, war Linda dann auch beschäftigt. Das Essen schmeckte fantastisch. Ich gönnte mir einen Veggie-Burger mit Pommes. Etwa eine Stunde später verließen wir  das Hotel mit prallgefüllten Mägen. Nach ein paar Bildern vor dem Ballon-Herz, starteten wir dann nach Hause.
So wirklich anfreunden kann ich mich nicht mit dem Konzept des Valentinstages. Ich hatte aber am Morgen in einem Podcast von einer Umbenennung in Finnland gehört. Die finnische Bevölkerung feiert statt des Valentinstags einfach den Freundschaftstag (Ystävänpäivää). Für mich ist das die deutlich sinnvollere Variante...
Am selben Abend probiert ich dann noch das erste Mal die Jackbaumfrucht, die Lilian besorgt hatte. Diese wirklich seltsam geformte und ziemlich große Frucht (kann bis zu 60 kg schwer werden), schmeckte, wie ich finde, wie eine Mischung aus Ananas und Apfel. Es kommt ja gar nicht so häufig vor, dass man etwas komplett Neues testet. Aber diese Frucht ist auf jeden Fall sehr lecker, aber auch ganz schön klebrig.

Am Donnerstag hatte ich dann mit Newton (trainiert die Mädchen im Fußball und lehrt Mathematik und Computerstudien) gesprochen und er hatte mir angeboten, doch mit auf einen Ausflug seiner Schülerinnen zu kommen. Das Ziel war der Internationale Flughafen in Eldoret. Dort sollten die Schülerinnen etwas über Kommunikationstechnik lernen und gleichzeitig einen Einblick in das Berufsfeld gewinnen.
Als wir 06.30 Uhr am Morgen in der Schule in den Schulbus stiegen, war es noch dunkel. Die Fahrt dauerte ungefähr 1,5 Stunden und ich nutzte die Zeit, um ein bisschen zu korrigieren. In Eldoret angekommen, besichtigten wir dann erstmal das Rollfeld und schauten zu, wie ein paar Flugzeuge landeten und abhoben. Anschließend wurden wir dann zum Teil des Flughafens gebracht, wo das Fotografieren nicht mehr erlaubt war. Wir wurden in ein Gebäude geführt, in welchem die Daten aus den verschiedenen Wetterstationen aufgenommen und ausgewertet werden. Wir erfuhren, wie genau die Datenaufnahme stattfindet und wie die Daten international genutzt werden. Dann durften wir entlang des Rollfeldes gehen und die Sensoren der Wetterstation begutachten. Anschließend gab es dann Mittagessen. Newton erklärte mir, dass er auf eine Besichtigung des Towers gehofft hatte, aber dies hätte vorher angekündigt werden müssen.
Anschließend gab es dann noch Mittagessen und es war Zeit für ein paar Bilder. Wir waren pünktlich genug zurück von unserem Ausflug, dass ich gegen 6.30 Uhr abends mit meinen Physikschülerinnen noch eine "Testabschlussprüfung" zum Thema Magnetismus durchführen konnte. Dies hatten sie übrigens von sich aus angesprochen und mich um eine Prüfung gebeten. Dann war ich aber auch ganz schön müde - wie das eben so ist nach einer langen Busfahrt...


Das Busfahren sollte aber noch kein Ende haben, denn Rael und ich hatten geplant, diesen Freitag über Nacht nach Nairobi zu reisen, um dort das Nationale Museum zu besuchen. Langsam wusste ich, wie man sich auf diese Busfahrten vorbereitet, da es doch unerwartet kalt wird im Bus. Also packte ich neben meinem Kissen auch zwei Pullover und einen Schal mit ein. So konnte ich verhältnismäßig gut im Bus nächtigen.
Ich stellte fest, dass ich bisher nicht wirklich bewusst in Nairobi gewesen bin. Als ich hier in Kenia ankam, hatte ich eine Nacht in der Nähe des Flughafens übernachtet und auf dem Weg nach Mombasa verbrachten wir eine Weile in der Hauptstadt Kenias. Jetzt war also Zeit, sich die Stadt genauer anzuschauen. Meinen ersten Eindruck hatte ich aber während der letzten Besuche schon gesammelt: Die Stadt ist super eng besiedelt und sehr laut. Die Straßen sind immer gefüllt und man muss jederzeit aufmerksam sein, wohin man einen Schritt macht. Und dann ist es irgendwie eine Mixtur aus Reichtum und Armut. Teilweise gibt es Ecken, die total europäisch aussehen, die Gebäude sind verglast und die Straßen asphaltiert und sauber. Dann schaut man direkt daneben und man sieht eine kleine Gasse, in der sich eine Reihe an kleinen Verkaufsständen den Platz teilen und die hygienischen Verhältnisse eher schwierig sind. Diesen Eindruck hatte ich aber auch schon vorher durch meine Reise hier gewonnen: Für mich sieht es so aus, als würde es keine richtige Mittelschicht geben. Entweder die Menschen sind superreiche oder die kämpfen um jeden Schilling.

Gegen 6.00 Uhr am Morgen kamen wir dann in Nairobi an und suchten uns erst einmal das nächste Cafè, um dort gemütlich zu frühstücken. Wir gönnten und beide Chapati und ein Käffchen. Nach dem Frühstück ging es dann Richtung Museum. Auf Beratung von Milli sollten wir am besten Uber benutzen, da es die sicherste und günstigste Variante ist, sich in Nairobi fortzubewegen. Also wurde schnell die App heruntergeladen und das Ziel "Nationalmuseum" angegeben und schon ging's los. Nach ein paar Minuten war unser Fahrer angekommen und wir düsten von unserem Standort (Höhe Uhuru Park) Richtung Norden zum National Museum.

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Beim Museum angekommen, schlugen wir uns noch etwas Wartezeit um die Ohren, denn das Museum hatte noch nicht geöffnet. Gegen 8.30 Uhr war es dann so weit, wir besorgten uns unsere Tickets und unser Guide Brian führte uns herum. Alles wiederzugeben, was ich in diesem Museum lernte, ist unmöglich.

Deshalb folgen die beeindruckendsten Dinge kurz zusammengefasst:  

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Uralte Fossile 


Im Museum befindet sich nicht nur ein unglaublich altes Affenfossil (18 Millionen Jahre alt), das auf der Rusinga Insel im Victoriasee gefunden wurde, sondern auch das Fossil eines Jugendlichen der Gattung Homo (Turkana-Boy, 1,5 Millionen Jahre alt)

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Die großen 5*


Oft spricht man von "den großen fünf", wenn es um Wildtiere in Afrika geht. Dabei sind gemeint: Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant.
Das sind die großen fünf, weil sie am schwersten zu Fuß zu jagen sind.


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Vogelvielfalt

Die Vielfalt an Vögeln war mir schon auf der Insel Mfangano bewusst geworden. Auch weil Ostafrika so viele verschiedene Klimata hat, finden hier so viele Vogelarten ihre Heimat. Mit über 1000 Arten befindet sich Kenia auf Platz 3 der vogel-reichsten Länder in Afrika. Die Gabelracke ist der nationale Vogel Kenias.

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Kenias Volksgruppen

Das Kunstwerk soll die mehr als 40 verschiedene Volksgruppen illustrieren, die mehr als 50 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen. Es wurden verschiedene Kalebasse (Flaschenkürbisse) genutzt, die überall in Kenia verwendet werden. Die meisten Ein-wohner Kenias gehören bantu-sprachigen Volksgruppen an, wozu auch die Luhyas gehören. Aufgrund ihrer Geschichte mit Kenia sind die Inder die 44. Volksgruppe Kenias.

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Joy Adamson**


Joy Adamson (*1910) war eine britisch-österreichische Naturforscherin, Malerin und Schriftstellerin. Sie verliebte sich in Kenia. Berühmt wurde sie durch Zeichnungen und Fotografien von Tieren und Pflanzen in Afrika, aber auch von der einheimische Bevölkerung und deren Lebensumstände. Ihre Werke sind im Museum ausgestellt.


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Kolonialisierung***

Irgendwie habe ich durch meine Schulbildung nur grob über Kolonialisierung gelernt. Die Details blieben unbenannt und es wurde auch kein Beispielland näher beleuchtet. Ich finde aber, dass das Wissen über die Kolonialisierung in Kenia und die Erkenntnis, wie traumatisierend es tatsächlich für die Bevölkerung war, mir weiterhilft, diesen Teil der Geschichte wirklich zu verstehen und einzuordnen.

* https://wildlifesafaritanzania.com/wp-content/uploads/2020/07/vs.jpg
** https://cdn.britannica.com/94/134994-050-D875CE84/Joy-Adamson-Elsa-April-1965.jpg
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Nach einem langen und informativen Aufenthalt im Museum und der fantastischen Tour unseres Guides gingen wir anschließend noch in den Schlangenpark, wo neben Schlangen auch andere Reptilien auf uns warteten... Hierzu sollen die  folgenden bildlichen Eindrücke genügen:


Insgesamt war die Zeit im Museum wahnsinnig interessant. Spannend war auch die Tour mit Rael zu erleben, weil sie ihre ganz eigene junge/moderne Perspektive auf kenianische Geschichte hat. Nach dem Besuch im Museum gönnten wir uns eine kleine Pause und genossen ein besonderes Getränk: Dawa (bedeutet 'Medizin' in Suaheli). Und genauso schmeckt es auch. Milli hatte mir das Getränk empfohlen, weil ich seit einiger Zeit eine  Erkältung mit mir herumtrage. Es besteht aus heißem Wasser, Zitronensaft, Ingwer und ... Knoblauch. Meine Nase fühlt sich nach dem Getränk auf jeden Fall freier an, aber dafür musste mein Umfeld ab jetzt den Knoblauchgeruch ertragen.
Danach begaben wir uns dann zum Massai-Markt von Nairobi. Dort machte ich leider keine Bilder, deshalb folgen unten noch ein paar ausgesuchte Bilder, die meine Eindrücke sehr gut widerspiegeln. Der Massai-Markt war unglaublich bunt und das Angebot war unglaublich vielfältig. Es gab alle Accessoires in allen möglichen Farben und Formen. Shukas, Tücher, Decken, Armbänder, Ohrringe, Kleider, Schüsseln, Taschen, Malereien, ... Die Liste endet nicht. 
Die Massai sind eine der Volksgruppen in Kenia, die eher im Süden Kenias und im Norden Tansanias leben. Der Anteil der Massai an der kenianischen Bevölkerung ist gar nicht so groß, aber die Traditionen und die Massai-Kultur (halbnomadische Lebensweise, auffallende Kleidung/auffallender Schmuck) macht diese Volksgruppe zu einer der bekanntesten in Kenia.


Nach dieser wunderbaren Reise hieß es am Sonntag dann: lange Ausschlafen! Wir kamen schließlich am frühen Morgen am Sonntag (gegen 5.00 Uhr) wieder in Mukumu an. Am Abend ging ich dann noch einmal kurz in die Schule, um für meine Physikschülerinnen noch eine Nachhilfestunde zu geben. Kommende Woche würden dann schon die Zwischenprüfungen losgehen und einige Themen vom vorherigen Schuljahr wollten die Mädchen (Klasse 10) noch einmal erklärt bekommen. So hatten wir uns auf bestimmte Zeiten geeinigt, zu denen ich Wiederholungsstunden zu Themen aus Klasse 9 gebe. Als das dann geschafft war, ging ich früh ins Bett, damit ich fit in die neue Woche starten kann...

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