Kwa heri 2023, jambo 2024!

Von einer Bootstour, einer Wanderung, einigen Unwettern und einer lautstarken Begrüßung des Jahres 2024

25. bis 31. Dezember 2023 (Woche 13)

Weihnachten - mal anders.
Nachdem wir voller Freude in Weihnachten reingefeiert hatten, verliefen die Feiertage eher ruhig. Die ganze Insel war im Feiertagsmodus: Keine Fischerboote waren auf dem See zu sehen, die den See sonst mit ihren Lichtern in der Nacht aussehen ließen wie ein Sternenhimmel. Kommerzielle Fischerei ist hier schließlich die häufigste Beschäftigung. Montag und Dienstag gab es keine Spur von Fischerbooten. Auch wir verbrachten die Tage ganz entspannt. Wir verteilten uns auf dem Grundstück und jeder machte, was ihr/ihm guttat. David lag neben seinem Haus im Gras und hielt einen Mittagsschlaf. Gabriel arbeitete auf seiner Farm. Mama Beatrice war in die Stadt gegangen und die Kinder badeten im See. Ich hatte mir zwei Stühle geschnappt, hatte die Beine hochgelegt und las ein wenig und hörte Musik. Irgendwie wurde ich in dem Moment richtig sentimental, weil der Moment so schön war. Die Insel war so friedlich, die Sonne schien, das Seewasser schillerte zwischen den Hügeln des Festlands und der Insel. Ab und an sah man ein paar Vögel vorbeiziehen. Was ich sah, war wie ein Gemälde. Ich bemerkte, wie privilegiert ich bin, Weihnachten mal nicht zu Hause zu feiern - Weihnachten eben mal anders zu erleben. Hier auf der Insel gibt es keine Geschenke, keinen Weihnachtsbaum, keine Kerzen und keine Plätzchen. Hier gibt es dafür Berge von Essen und viel Besuch. Und damit ist ja das Wichtigste schon vorhanden: Gemeinschaft. Am Nachmittag und Abend kochten wir gemeinsam und es war Zeit für Gespräche und Musik. So kann ich festhalten, was die Unterschiede waren, die mein Weihnachten dieses Jahr so anders machten...

Frühe Anreise

Schon drei Wochen vor Weihnachten auf die Insel zu kommen und dort anzukommen, machte es einfacher in den Feiertagen entspannt zu sein.

Keine Geschenke

Ein Weihnachten frei von Geschenken macht gerade die Vorweihnachtszeit um einiges entspannter und man besinnt sich auf die anderen Bedeutungen, die Weihnachten hat.

Zeit für mich

Mir in den Weihnachtstagen Zeit für mich selbst zu nehmen und die Ruhe nicht nur von außen, sondern auch von innen zu spüren, hatte einen wunderbaren Effekt.


Am Dienstag machten einige von uns dann noch einen kleinen Ausflug zu einem Erholungsort direkt am See namens Siambi Resort. Mittlerweile waren wir eine recht große Gruppe, denn als erst einmal alle Familienmitglieder von David angekommen waren, war jeder Schlafplatz besetzt. Die Kinder teilten sich mittlerweile zu dritt eine Matratze. Im Siambi Resort gab es neben einer Bar auch eine wunderbare Bademöglichkeit und ich nutze dir Gelegenheit für eine Erfrischung im kühlen Nass. Belohnt wurde ich mit einem Blick auf den Sonnenuntergang, den man beobachten konnte, wenn man nur weit genug herausschwamm. Wir blieben noch bis es dunkel wurde und genossen unsere (übrigens unalkoholischen) Getränke. Ich betone das deshalb, weil mir mein Aufenthalt in Kenia auch bewusst gemacht hat, dass die Alkoholkultur, die wir in Deutschland leben, eben nur eine, auf ein gewisses Gebiet begrenzte, Kultur ist. Hier auf der Insel zum Beispiel ist der übermäßige Genuss von Alkohol verrufen. Häufig habe ich eine "ganz oder gar nicht"-Einstellung beobachtet. Die meisten Familien halten sich von Alkohol fern und Softgetränke und Saft sind die Getränke der Wahl. Das hat aber natürlich nicht nur emotionale, sondern auch finanzielle Gründe. David erzählte mir von einem Familienmitglied, dass mit einem Mal viel Geld verloren hatte und dann in eine Alkoholsucht verfiel. Diese und ähnliche Beispiele schrecken ab und führen zu einem recht vorsichtigen Umgang mit Alkohol. Anders sieht es natürlich in städtischen Gebieten (besonders Nairobi und Mombasa) sowie in Universitätskreisen aus. Dabei spielt es auch eine Rolle, dass man sich die Universitätskosten leisten können muss und die Studierenden häufig vermögendere Eltern haben. Ich realisierte für mich, dass sich ein Weihnachten oder Silvester ohne Alkohol nicht besonders anders anfühlt und beschloss in Zukunft dahingehend bewusster zu leben. Gegen 20.00 Uhr fuhren wir dann zurück - man beachte: zu siebt mit zwei Motorrädern.

Mittwoch - Bootstour und Wanderung
Am Mittwoch beschlossen Martin, Clyde und ich, dass es nach dem vielen Essen Zeit war für etwas Bewegung. Also organisierten wir eine kleine Bootstour. Ein Freund von Martin lieh uns sein Fischerboot aus und schon stachen wir in die See (oder eben in den See). 


Der Aufbau des Bootes animiert nicht gerade dazu, eine Kamera mitzunehmen - diese blieb an Land. Ein paar Fotos konnte ich trotzdem machen, insbesondere von Gelbmaskenweber, die für die kunstvollen hängenden Nester verantwortlich ist. Außerdem sahen wir Graufischer, die nur in Afrika und Asien angesiedelt sind. Das Wetter war angenehm, denn es war bewölkt und so blieben wir von der starken Mittagshitze verschont. Dass das Wasser sich ab und an doch seinen Weg ins Boot bahnte und dann herausgeschöpft werden musste, war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Auch liegen die Fischerboote recht tief im Wasser und der Abstand zwischen Außenkante des Bootes und Wasserstand war recht knapp bemessen. Aber all das war nach etwa 10 Minuten vergessen - man gewöhnt sich eben an alles und dann konnte genossen werden. Nach etwa einer Stunde Bootstour entlang der Küste kamen wir dann wieder zurück an den Ausgangsort und sprangen dort noch in den See und badeten eine Weile.
Später am Nachmittag hatte Clyde versprochen, mir seinen Lieblingsort zum Entspannen zu zeigen. Das war ein Felsen in der Nähe seines Arbeitsorts. Clyde hat Journalismus studiert und nun für zwei Jahre auf der Insel in einem Medien-Center gearbeitet. Diese gehen aber leider bald zu Ende. Wir bahnten uns unseren Weg Richtung des Felsens, der schon von Weitem sichtbar war. Da es ein striktes Fällverbot für Bäume auf der Insel gibt, konnten wir eine Vielfalt an Vegetation bewundern. Neben zahlreichen Mango- und Zitronenbäumen sahen wir Meerrettichbäume, Feigenbäume, Palmen, Papayabäume, Tropischen Oleander und den berühmten Burkea africana, den man vielleicht nicht namentlich kennt, aber schon auf so einigen Bildern gesehen hat, die die Natur Afrikas anpreisen. Es ist der klassische "Savannen-Baum". Auf dem Felsen angekommen quatschten wir ein bisschen, genossen die Aussicht und machten ein paar Bilder. Auf dem Rückweg schauten wir uns noch einen Steinbruch an, wo die Steine für den Hausbau auf der Insel gewonnen werden.


Donnerstag - Einundzwanzig, Zweiundzwanzig, Dreiundzwanzig...
Die restliche Woche passierte nicht mehr viel, alle gingen wieder ihren Arbeiten nach. David hatte begonnen an seinem Haus weiterzubauen. Er plante neben dem kleinen Haus für seine wachsende Familie ein größeres Haus zu bauen. Dafür war das Fundament schon gelegt. Was aber noch erwähnenswert ist, ist die Wetterlage, die sich hier in der letzten Woche verändert hatte. Nachdem die erste Zeit auf der Insel zwar ab und zu am Abend Regen fiel, hatten jetzt die schweren Gewitter eingesetzt. Donnerstagnacht kündigte ein fast sturmartiger Wind ein herannahendes Gewitter an. Und dann begann mein Kopfkino einzusetzen: Wir sind nahe dem Ufer, es gibt keinen Blitzableiter auf dem Dach und was passiert eigentlich, wenn ein Blitz in ein Haus ohne Blitzableiter einschlägt. Die Bäume um uns herum sind nicht allzu hoch. Was mich ein wenig beruhigte, war die Tatsache, dass neben uns ein Höhenzug war, der die Blitze abfangen könnte. Trotzdem war es abends und abends sind alle Gedanken dramatischer. Es war Schlafenszeit und ich lag hellwach im Bett. Ich horchte wie die Abstände zwischen Blitz und Donner immer kürzer wurden. Drei Sekunden bedeuten etwa einen Kilometer. Plötzlich wurde es taghell und ich begann zu zählen: Einundzwanzig... RUMS! Das Gewitter war jetzt fast genau über uns. Der Regen prasselte mit einer enormen Lautstärke aufs Dach. Ich kuschelte mich in meine Decke. Nach etwa einer halben Stunde war es dann überstanden. Wir hatten überlebt! Nur noch sanft tröpfelte der Regen gegen das Fenster. Mit dieser Geräuschkulisse konnte ich mich langsam anfreunden. Bis das Adrenalin meinen Körper vollständig verlassen hatte, dauerte es noch ein bisschen, aber bald begab ich mich ins Land der Träume. In den nächsten Tagen sprach ich mit den anderen über meine Angst und sie erklärten mir, dass es schon einige Anschläge gegeben hatte, aber hauptsächlich auf dem Berg oder in Strommasten. Auch David gestand mir, dass er früher bei Gewittern immer unters Bett gekrochen ist. Seine größte Angst sind Blitze. Aber der Umgang der Familie ähnelte dem Umgang der Lehrkräfte in Mukumu mit Gewittern: ein tiefer Glaube, dass Gott es schon richten wird, lässt alle vollkommen ruhig schlafen. Von dieser Gewissheit und Ruhe würde ich mir gerne eine Scheibe abschneiden...

Silvester/Neujahr
Ein Blick auf den Kalender lässt das Herz von ordnungsliebenden Menschen höherschlagen. Weihnachten am Sonntag, Silvester am Sonntag und der erste Tag im Jahr ein Montag - perfekt. Auch wir feierten Silvester, aber für mich war es - wie auch Weihnachten - auch etwas anders als sonst. Am Vormittag beschloss ich, Mama Beatrice in die Kirche zu folgen, schließlich stand auch heute wie jeden Sonntag Gottesdienst auf dem Programm. Mama Beatrice nimmt sich, wie ich schon beschrieben habe, immer zurück und ist sehr bescheiden. Da zurzeit sehr viele Gäste im Haus sind, sieht sie es als ihre Aufgabe, alle Gäste zu versorgen und dann erst ihren Wünschen nachzugehen. Alle anderen im Haus sehen das als selbstverständlich, was unter anderem eben auch an den stark patriarchisch geprägten Ansichten liegt. Mich wühlt das regelmäßig auf. Es war schon 12.00 Uhr als wir zum Gottesdienst aufbrachen und den Weg Richtung Kirche antraten. Kirchen sind auf dem Land in der Regel Ein-Raum-Gebäude. Die Menge an Kirchen, die ich bisher gesehen habe, ist beachtlich. Daran kann ich meiner Meinung nach gut ablesen, welch eine zentrale Rolle der Glaube in Kenia spielt. Leider war der Großteil des Gottesdienstes schon vorbei. Aber Mama Beatrice erklärte mir, dass es trotzdem wichtig ist, da zu sein, weil sie Kopf der Gemeinde ist. Übrigens ist die Beziehung zu Mama Beatrice in den letzten Wochen immer enger geworden. Wir müssen oft lachen - auch wegen der Sprachbarriere. Das erinnert mich immer an meine Familie und wie Mama immer gesagt hat, wie sie sich am Anfang mit Sanna (ihrer Schwiegertochter aus Schweden) unterhalten hat - und zwar mit vollem Körpereinsatz. So ähnlich machen das Mama Beatrice und ich auch immer. Für uns beide war das nichts Besonderes, wir verstanden uns eben einfach - auf welchem Weg auch immer. Dass das von außen seltsam klingen könnte, merkten wir erst, als der Weihnachts-Besuch über unsere Konversationen schmunzelte. Aber was gibt es Schöneres, als dann einfach gemeinsam zu lachen?
In der Kirche saß ich in der letzten Reihe. Ich wollte erst einmal beobachten. Doch auf mich wurde direkt reagiert, denn die Frau vom Pfarrer begann den Gottesdienst für mich zu übersetzen. Es wurde viel gesungen, getanzt, geklatscht. Das hatte ich ja schon beim Abschlussgottesdienst in Mukumu mitbekommen. Aber hier war alles noch ein bisschen freier. Alles folgte einem Ablauf, aber trotzdem war der Gottesdienst sehr individuell - im Gesang, im Tanz und vor allem im Gebet. Der Pfarrer hielt eine kurze Predigt zur Geschichte von Noah und dem Wal. Ich erinnerte mich daran, wie sich meine Einstellung zu Predigten gewandelt hatte. Als ich klein war, waren sie der langweiligste Part des Gottesdienstes. Wenn alle standen, konnte man wenigsten Menschen beobachten, wenn gesungen wurde, konnte man mitsingen, wenn gebetet wurde, konnte man mitmurmeln, aber die Predigt? Das war das langweiligste der Welt. Der Pfarrer redete, redete und redete und ich sehnte mich eigentlich immer nur nach dem Ende. Erst mit 16 oder 17, als ich nur noch spärlich in die Kirche ging, begann ich so richtig zu verstehen, dass man um eine Predigt für sich zu nutzen, nicht christlich sein musste. Die Moral war letztendlich immer sehr universell. Auch bei dieser Geschichte von Noah. Zum Schluss lud uns der Pfarrer zum Silvester-Gottesdienst ein. Im Laufe des Tages nahm ich mir Zeit, einen ausführlichen Rückblick aufs Jahr zu dokumentieren. Das hatte ich schon im letzten Jahr gemacht und die Antworten zu vergleichen bereitete mir Freude. Mein Aufenthalt hier machte mich noch viel dankbarer für die vielen Reisen und Erlebnisse, die ich genießen durfte, wo doch so viele Menschen, diese Möglichkeiten in ihrem Leben nie haben werden.

Gegen 20.30 Uhr begaben wir uns zur Kirche, die sich etwa 5 Minuten zu Fuß von uns entfernt befand. Wir nahmen in der kleinen Kirche Platz. Der Pfarrer und seine Frau leiteten den Gottesdienst. Als wir hereinkamen, spielte schon Musik und Mama Beatrice nahm das als Anlass direkt ein wenig zu tanzen. Was ich schon beim Gottesdienst am Mittag gemerkt hatte: Auf mich wirkte die Kirche für Mama Beatrice wie eine Art Flucht, ein Platz, wo sie einfach sein kann, wie sie ist. Ich bewunderte ihre Art, sich so bedingungslos frei fühlen zu können. Dann begann ein etwa 1,5-stündiger Teil mit individuellen Präsentationen. Es wurde auf die Spontanität der Besuchenden gesetzt: Wer Lust hatte oder etwas auf dem Herzen hatte, kam nach vorne auf die Bühne und präsentierte. Etwa 9 Präsentationen füllten diese Zeit und sie kamen von Herzen. Ich hatte ein ganz anderes Gefühl als in Deutschland bei solchen Dingen. Oftmals (nicht immer!) ist die Atmosphäre in Deutschland geprägt von Erwartung von Perfektion und Schamgefühlen. Hier ging es nicht ums Präsentieren, sondern um eine Nachricht an Gott. Die meisten Präsentationen waren unvorbereitet und spontan. Wenn man den Text kannte, wurde mitgesungen. Schiefe Töne gehören einfach zum Prozess dazu - fertig. Kinder sind die besten Beispiele für diese wunderbare Präsentationskultur. Zwischen durch wurden Lieder gesungen und bestaunte die kleine Maya (7 Monate alt), die trotz der Lautstärke friedlich auf einer Decke auf dem Kirchenboden schlief.
Anschließend folgte eine zwanzigminütige Predigt des Pfarrers - "to keep it short and sweet" ("um es kurz und knackig zu halten"). Bei einer solchen Predigt hätte ich als Kind nicht abgeschaltet. Die meisten Teile wurden nicht gesprochen, sondern leidenschaftlich ins Mikrofon geschrien (keine Übertreibung). Und dann antwortete die Gemeinde mit einem beherzten: AMEN! Der Pfarrer interpretierte zwei Verse:

Jesaja (43:18-19)
Gedenkt nicht an das Frühere und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Ich mache einen Weg in der Wüste und Wasserströme in der Einöde.

2. Moses (14:14)
Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

Ich hatte das Gefühl, dass insbesondere der erste Vers ein gutes Motto für ein neues Jahr sei. Dann begann der Pfarrer das Herunterzählen: Drei, zwei, eins...  Hätte ich einen Lautstärkemesser dabei gehabt, wäre das Maximum erreicht gewesen. Es wurde geschrien und gerufen, gesungen, gepfiffen, getrommelt. Mama Beatrice packte eine Trillerpfeife aus und spätestens dann war ich mir sicher, einen dauerhaften Hörschaden erlitten zu haben. Aber es passte alles. Das neue Jahr wurde eben mit aller Energie begrüßt. Anschließend sagte der Pfarrer noch ein paar Worte und dann begannen sich alle ein frohes neues Jahr zu wünschen. Wir blieben noch eine Weile und gegen dreiviertel eins traten wir den Rückweg an. Ein klarer Sternenhimmel und es war viel los auf der Straße. Menschen standen in Gruppen, feierten und unterhielten sich. Hier und da schwenkten Kinder Stahlwolle in Loopings und zeichneten Funkenkreise in die dunkle Nacht. Weil alles so anders war als sonst, musste ich mich beinahe daran erinnern, dass wir Silvester feierten. Und dann war da ja noch eine Besonderheit: Ich durfte zwei Stunden eher ins neue Jahr starten als meine Familie und meine FreundInnen. Also wartete ich noch bis 02.00 Uhr und rief dann Alica an, um ihr und meinen beiden Geschwistern wie jedes Jahr ein frohes Neues zu wünschen. Mama Beatrice hatte mit mir gewartet und freute sich, die Gesichter auf dem kleinen Bildschirm zu betrachten. Als es aus dem Hintergrund rief "Happy New Year" antwortete sie voller Freude. Es war ein schöner Start ins neue Jahr. 

In diesem Sinne wünsche ich von Herzen ein neues Jahr voller Freude, neuen Erlebnissen und Zeit für die Gesellschaft von Familie und FreundInnen!

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